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    • Mainboard: Asus Maximus 2 Gene P45
    • Graka: Club3D HD5870@900MHZ
    • CD/DVD: LiteOn H624+Asus
    • Netzteil: BeQuiet DP Pro 750Watt P8
    • Soundkarte: Creative XFI USB HD
    • Soundsystem: GradoSr225+BoseAcoustic16
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    Böse SEAGATE fehlerhafte Festplatten

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    Vier HDD-Serien mit Problemen

    Seagate kommentiert Probleme mit SATA-Festplatten - Offizielles Statement eingetroffen
    Autor: Bayer, Tänzer, Wilke (19.01.2009) - Neues zum Thema Festplatten-Probleme bei Seagate: Nun sind nicht nur die Barracuda 7200.11 betroffen, sondern auch drei weitere Modellreihen.
    Eine neue Firmware soll den betroffenenSeagate-Festplatten wieder auf die Sprünge helfen.

    Eine neue Firmware soll den betroffenenSeagate-Festplatten wieder auf die Sprünge helfen. [Quelle: siehe Bildergalerie]
    Seagate betonte bislang, dass weder die Datenintegrität noch die Haltbarkeit der betroffenen Festplatten in Mitleidenschaft gezogen werden. Im Moment arbeite man an einer neuen Firmware, mit der die Probleme bald der Vergangenheit angehören sollen.

    Betroffen sind aber nicht nur die Barracuda 7200.11-Serie. Ein Eintrag in der Knowledge-Base bei Seagate listet nun auch folgende Problemkinder auf:
    - DiamondMax 22
    - Barracuda ES.2 SATA
    - SV35

    Seagate beschreibt das Problem so, dass ein betroffenes Laufwerk keinen Zugriff auf die Daten mehr erlaubt. Laut Seagate handelt es sich um einen Firmware-Bug bei Festplatten der genannten Familien, die bis Dezember 2008 gefertigt wurden. Eine Anleitung in der Knowledge-Base beschreibt, wie User herausfinden können, ob ihre Festplatte ein potenzielles Problem haben. Dazu müssen Sie eigentlich nur die Modellnummer über den Gerätemanager heraussuchen und mit der folgenden Liste vergleichen.

    Barracuda 7200.11
    ST31000340AS
    ST31000640AS
    ST3750330AS
    ST3750630AS
    ST3640330AS
    ST3640630AS
    ST3500320AS
    ST3500620AS
    ST3500820AS
    ST31500341AS
    ST31000333AS
    ST3640323AS
    ST3640623AS
    ST3320613AS
    ST3320813AS
    ST3160813AS

    Barracuda ES.2 SATA
    ST31000340NS
    ST3750330NS
    ST3500320NS
    ST3250310NS

    DiamondMax 22
    STM31000340AS
    STM31000640AS
    STM3750330AS
    STM3750630AS
    STM3500320AS
    STM3500620AS
    STM3500820AS
    STM31000334AS
    STM3320614AS
    STM3160813AS

    Sofern Ihr Gerät auf der Liste steht, sollten Sie eine Mail an discsupport@seagate.com schicken, Seagate will dann schnell einen Firmware-Update schicken. Das Firmware-Update soll später auch als Download zur Verfügung stehen. Es hilft aber scheinbar nur bei Festplatten, die noch nicht ausgefallen sind. Heise will außerdem erfahren haben, dass Seagate betroffenen Anwendern, deren Festplatte bereits nicht mehr zu retten ist, nicht nur die Platte ersetzen, sondern auch eine Datenrettung anbieten will.

    Update: Seagate ließ der Redaktion ein offizielles Statement zukommen. In dieser heißt es:

    Seagate Technology hat ein potenzielles Firmware Problem bei bestimmten Produkten festgestellt. Betroffen sind einige Barracuda 7200.11-Festplatten und verwandte Laufwerk-Familien, die auf dieser Produkt-Plattform aufsetzen, die bis Dezember 2008 hergestellt wurden. Unter bestimmten Umständen kann der Anwender nicht mehr auf die Daten zugreifen, während das System hochgefahren wird.

    Für betroffene Produkte bietet Seagate ein kostenloses Firmware-Upgrade an. Welche Produkte betroffen sind, steht auf der Seagate-Support-Webseite unter: http://seagate.custkb.com/seagate/cr...p?DocId=207931.
    Das Seagate-Support-Center ist unter 00800-4732-4283 zu erreichen.

    Kunden, die Unterstützung brauchen, können auch eine E-Mail an Seagate (mailto:discsupport@seagate.com) senden. Die E-Mail sollte folgende Informationen zur Festplatte enthalten: Modellnummer, Seriennummer und Firmwarenummer. Seagate wird zügig auf die E Mail-Anfrage antworten und eine Anleitung zur Verfügung stellen.

    Dieses Problem verursacht keinen Datenverlust, die Daten bleiben auf der Festplatte erhalten. Falls durch dieses Problem kein Zugriff auf die Dateien mehr möglich ist, bietet Seagate einen kostenlosen Recovery-Service an. Seagate wird mit Betroffenen zusammenarbeiten um schnell Abhilfe zu schaffen und um Unterbrechungen für Privatpersonen und Unternehmen möglichst gering zu halten.

    Eine Liste mit Telefonnummern des Seagate-Supports und anderen Kontaktmöglichkeiten gibt es unter http://www.seagate.com/www/de-de/about/contact_us/.

    http://www.pcgameshardware.de/aid,67..._eingetroffen/

    Fehlerhafte Firmware in fast allen Seagate-Festplatten
    Hersteller verspricht Updates und Datenrettung

    Von einem seit Wochen diskutierten plötzlichen Ausfall kann nicht nur die Serie "Barracuda 7200.11" der Festplatten von Seagate betroffen sein. Wie das Unternehmen mitteilte, kann der Fehler auch bei drei anderen Baureihen auftreten. Die Daten sind dabei noch vorhanden und lassen sich durch ein Firmwareupdate wieder verfügbar machen.
    In einer bereits für den Freitag angekündigten Stellungnahme erklärte Seagate in der Nacht zum Samstag, dem 17. Januar 2009, das merkwürdige Verhalten mancher seiner Produkte. Wie bereits berichtet, beschweren sich seit rund sechs Wochen Seagate-Kunden in Foren, dass ihre Laufwerke plötzlich und ohne Abhängigkeiten von anderer Hard- und Software nicht mehr ansprechbar sind.

    Während sich die Forenbeiträge vor allem um die verbreitete Serie der Desktoplaufwerke Barracuda 7200.11 drehten, kann der Fehler laut Seagate auch bei den Modellreihen DiamondMax 22, SV35 und Barracuda ES.2 auftreten. Diese vier Serien machen quasi alle aktuellen Desktoplaufwerke im 3,5-Zoll-Format von Seagate aus. Dass auch die ES-Reihe betroffen ist, trifft professionelle Anwender besonders hart, empfiehlt Seagate doch diese Serie für den RAID-Einsatz.

    Seagate beschreibt den Fehler nur insoweit, als auf die Festplatten nach dem Einschalten des Systems kein Zugriff mehr erfolgen kann. Für besorgte Anwender gilt also vorerst, Maschinen mit entsprechenden Seagate-Festplatten möglichst nie herunterzufahren, bis die Laufwerke überprüft sind.

    Laut Seagate soll nur ein kleiner Teil der vier Serien mit der fehlerhaften Firmware versehen worden sein. Eine Liste von Seriennummern oder dergleichen gibt es bisher aber nicht, Seagate hat jedoch eine Liste der Laufwerke ins Netz gestellt, die von dem Problem betroffen sein können. Dieser Eintrag auf den Supportseiten von Seagate war bereits am Freitag kurz sichtbar, verschwand dann wieder und soll nun dauerhaft zur Verfügung stehen.

    Um herauszubekommen, ob eine Festplatte zu den Risikokandidaten gehört, muss der Anwender die genaue Modellbezeichnung, Seriennummer und Firmwareversion auslesen. Dafür stellt Seagate unter anderem das Windows-Tool DriveDetect zur Verfügung, auf anderen Systemen kann man die Daten mit Betriebssystembefehlen auslesen oder ein Image für eine Boot-CD mit dem Programm SeaTools verwenden.

    Modellbezeichnung, Seriennummer und Firmwareversion prüft Seagate nach einer E-Mail mit diesen Angaben an discsupport@seagate.com. Das Unternehmen verspricht jetzt eine zügige Antwort auf solche Anfragen, in den vergangenen Wochen war das laut den Berichten in den Foren nicht der Fall. Ist eine neue Firmware nötig, soll sie der Kunde per E-Mail erhalten. Eingespielt wird das Update in der Regel über eine Boot-CD. Seagate will die Updates in den kommenden Tagen auch zum direkten Download anbieten.

    Mit den Updates geht den Beschreibungen des Herstellers zufolge kein Datenverlust einher. Die Nutzdaten auf der Festplatte sollen auch von dem Absturz der Firmware nicht beeinträchtigt werden, nach der Aktualisierung ist das Laufwerk wieder nutzbar. In der Stellungnahme von Seagate heißt es weiterhin: "Wenn Sie aufgrund dieses Problems nicht auf Ihre Daten zugreifen können, wird Seagate kostenlose Dienstleistungen zur Datenrettung bereitstellen."

    Wie das gemeint ist, lässt sich im Moment schwer abschätzen: Die Daten sind auf den betroffenen Laufwerken ja noch vorhanden, ein Update der Firmware dürfte allemal schneller abzuwickeln sein, als die Festplatte von einem Datenrettungsunternehmen behandeln zu lassen. Wenn aber beispielsweise ein Laufwerk eines RAID-Verbundes unter ungünstigen Bedingungen ausfällt, kann es durchaus nötig sein, das Array von Spezialisten wiederherstellen zu lassen. (nie)

    http://www.golem.de/0901/64673.html

    Suche ATI/AMD HD5870, Angebote bitte per PM.

  4. Folgende 3 User sagen Danke zu tomyboy134 für diesen hilfreichen Beitrag:

    GizmoS04 (19.01.09), Muschel (19.01.09), SilentHunter (19.01.09)

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